Kundenstimmen

Dancer

Als ich mein Pony Dancer zum ersten Mal Frau Kehrenberg vorstellte, stelle sie fest, dass sowohl Hals, Schulter und Rückenbereich starke Verspannungen und Blockaden aufwiesen. Mein Pony zeigte wenig Aktion aus der Hinterhand und entwickelte somit keinen Schub. Wir vereinbarten 8 Behandlungstermin und eine Longierstunde.

Während der 1. Behandlung war Dancer noch skeptisch, stand aber dennoch still. Auch ich war erst skeptisch. Neben Massage und Dehnung, wurde eine Strombehandlung und die Magnetfelddecke eingesetzt. Frau Kehrenberg erklärte mir sehr genau was im Körper geschieht und was es bewirkt.

Nach der 3. Behandlung konnte man deutliche Veränderungen fühlen und in der Bewegung sehen. Nachdem Frau Kehrenberg mir während der Longierstunde die Arbeit mit dem Gogue und dem Körperband gezeigt hat, viel auch die Longenarbeit leichter, da Dancer immer mehr unter den Schwerpunkt trat und auch vorwärts-abwärts laufen lernte. Außerdem wurde mir gezeigt wie man die Stangen mit einbeziehen kann.

Bald konnte man erkennen, das mein Pony sich veränderte und es genoss jede weitere Behandlung sichtlich. Die Therapie hat voll angeschlagen und Dancer kann sich biegen und läuft locker vorwärts-abwärts, sowie in der Anlehnung.

Es hat sich gelohnt Frau Kehrenberg anzurufen ich kann es nur weiterempfehlen. Sie hat mir genau erklärt was mein Pony hat und wie man die Probleme in den Griff bekommt. Auch bei Dancer war sie schließlich beliebt, schon wegen der Dehnung mir der Möhre.

Vielen Dank noch mal und liebe Grüße! A. K. und "Dancer"

 

Nia

ReferenzenDie kleine NIA ist seit ihrer Geburt auf nur 3 Pfoten unterwegs. Sie ist jetzt 2 1/2 Jahre alt und hatte bisher keinerlei Probleme damit. Doch in letzter Zeit hatte sie immer mal wieder Rückenschmerzen. Also rief ich bei Fr. Kehrenberg an und wir vereinbarten unseren ersten Termin. Schon während der ersten Sitzung, konnte ich gut beobachten wie sich die kleine Maus entspannte und die Behandlung, wenn auch erst skeptisch, dennoch sichtlich genoss. Als Therapie wurde erst die Magnetfelddecke und später die Matrix-Rhythmus-Therapie eingesetzt.

Frau Kehrenberg hat mir genauestens erklärt wo, warum und welche Probleme vorliegen und wir vereinbarten noch 4 weitere Termine. NIA hatte sie durch ihre ruhige und ausgeglichene Art gleich akzeptiert und freute sich regelrecht auf diese Behandlung. Ich selber habe gelernt worauf ich achten muß und was ich selber alles tun kann um weitere Probleme evtl zu verhindern, oder aber selbst in den Griff zu bekommen.

Ich kann Frau Kehrenberg nur jedem ans Herz legen, dessen Tier Probleme dieser Art hat und werde sie ganz sicher wieder in Anspruch nehmen. NIA läuft wieder unbeschwert durchs Leben, und ich fühle mich nicht mehr so hilflos sollte sie noch einmal Probleme bekommen und das ist für mich das Wichtigste.

M. V. mit NIA

 

Cassis

ReferenzenCassis wurde 3-jährig angeritten. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch nicht in meinem Besitz, aber ich durfte sie reiten und das hat mir immer unendlich viel Spaß gemacht. Aus diesem Grunde habe ich sie dann letztendlich gekauft. Wir haben Cassis dann ein paar Wochen nur auf die Weide gelassen, um ihr etwas Gutes nach dem Anreiten zu tun.

Als ich dann wieder anfing mit ihr zu arbeiten war nichts mehr wie vorher. Cassis lief steif, taktunrein und war oftmals auch sehr unwirsch unterm Sattel. Sie gab den Rücken kaum her, kaute wenig und vorwärts-abwärts lief sie nur sehr selten. Alles war mehr als krampfig, sogar beim Putzen stand so oft stocksteif da und war sehr schreckhaft.

Anfangs dachte ich, der Sattel sei der Grund. Also habe ich einen Sattler zum Stall bestellt und einen neuen Sattel gekauft. Aber das war nicht die Lösung des Problems. Cassis lief weiterhin steif und wehrte sich unterm Sattel. Die Tage an denen es einigermaßen ging, konnte man allerdings an einer Hand abzählen. Jetzt hier aufzuschreiben, was ich alles versucht habe, würde wohl den Rahmen sprengen. Der Tierarzt war sehr häufig für Cassis da, desweiteren war ich mit ihr öfter bei einer Heilpraktikerin und v.m..Leider waren diese Maßnahmen immer nur von kurzem Erfolg gekrönt.

Das alles zog sich über ca. 2 Jahre hin und wurde stetig schlimmer. Ich war sehr verzweifelt, weil ich doch so viel versucht hatte, um Cassis zu helfen. Wirklich regelmäßig hatte ich sie in den 2 Jahren auch nicht geritten. Oftmals habe ich sie einfach nur longiert.. Oft sagt man mir, dass man Cassis mal härter anfassen müsse. Das Pferd habe keine Probleme, ich würde mir alles nur einbilden! Ich wurde mutlos, habe an mir gezweifelt und zum Schluss war Cassis für mich unreitbar. Sie hatte Gurtzwang, machte einen Katzenbuckel beim Reiten, legte fast ständig die Ohren bei der Arbeit an und wehrte sich massiv.

Das letzte Mal, als ich Cassis dann reiten wollte stieg sie nur noch. Sie war im Umgang sehr nervig und unausgeglichen. Alltägliche Situationen wurden gefährlich, da Cassis bei Kleinigkeiten, wie z. B. Geräusche, schon beim Führen stieg oder unkontrollierbar wurde. Das Abladen vom Pferdeanhänger war eine Katastrophe. Alles war nur noch nervenaufreibend und von einer Entspannung keine Spur.

Ich bin dann umgehend mit Cassis in eine Pferdeklinik gefahren. Die Behandlungen dort nahmen kein Ende. Es traten ständig neue Probleme auf und immer wieder war der Rücken (muskulär) das Problem. Die Tierärzte und ich sind schließlich zu dem Entschluss gekommen, Cassis einen Sommer lang nicht zu reiten und sie auf die Weide zu lassen.

Von einem Arbeitskollegen erfuhr ich dann von Frau Kehrenberg. Nach kurzer Überlegung habe ich sie dann angerufen und um Hilfe gebeten. Bei der 1. Behandlung war Cassis erst skeptisch, fing dann aber an sich zu entspannen und man konnte sehen, wie gut es ihr von Behandlung zu Behandlung ging. Ich freute mich auf die Behandlungstage, denn es war schön zu sehen, wie Cassis diese genoss.

Frau Kehrenberg nahm sich immer sehr viel Zeit, um alles ganz genau zu erklären, denn ich war anfangs auch etwas skeptisch. Cassis hatte Blockaden, Verklebungen und war total verspannt. Zusätzlich zu den Behandlungen, gab mir Frau Kehrenberg Anleitungen, wie ich Cassis arbeiten kann. Sie zeigte mir Massagegriffe, so dass ich Cassis nun regelmäßig selber massieren konnte. Sie empfahl den täglichen Weidegang für Cassis.

Cassis veränderte sich langsam. Der Gesichtsausdruck, der vorher stetig unfreundlich war, entspannte sich. Sie wurde umgänglicher und Dinge, wie das Abladen vom Pferdeanhänger, wurden plötzlich zur normalsten Sache der Welt und liefen mit mehr Ruhe ab.

Es gab in der ganzen Zeit auch wieder kleine Rückschläge aber man kann wirklich sagen, dass es nun bergauf ging. Ich war selber auch längst nicht mehr so angespannt wie vorher und Cassis fing wieder an Spaß zu machen, selbst wenn ich sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht reiten konnte. Im August kam Frau Kehrenberg dann letztmalig. Sie meinte, dass man nun anfangen könne Cassis zu reiten. Der Bewegungsablauf hatte sich mittlerweile sichtbar verändert.

Vorsichtig gewöhnte ich Cassis wieder an den Sattel und zu meiner Überraschung klappte es gut. Dank der verbesserten, neuen Ausrüstung war von Gurtzwang und Katzenbuckel nichts mehr zu merken. Ich war so erleichtert. Nach ein paar Wochen habe ich mich getraut Cassis zu reiten. Erst nur ganz kurze Phasen, die ich dann langsam verlängerte. Cassis hat alles entspannt mitgemacht, anders als ich es erwartet habe. Ich war begeistert. Cassis kaut bei der Arbeit und läuft locker, taktrein vorwärts-abwärts. Auch unterm Sattel wird es immer besser.

Ich kann sagen, dass mir Frau Kehrenberg gut geholfen hat und die gemeinsame Arbeit hat nicht nur Cassis gut getan. Ich kann jetzt, abgesehen von der Reiterei, wieder viele Dinge mit Cassis ganz in Ruhe machen und es macht wieder richtig Spaß mit ihr umzugehen.

Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei Frau Kehrenberg bedanken.

Viele Grüße Iris Ostermann mit Cassis